Robel Afeworki Abay

Robel Afeworki Abay positioniert sich als afro-deutscher und queer-feministischer Aktivist. Zurzeit promoviert er an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor studierte er Soziologie und Politikwissenschaften an der Addis Ababa University, Äthiopien und Cardiff University, Wales, UK sowie Soziale Arbeit an der Universität Kassel (M.A.). 

Als anerkannter Sozialarbeiter hat er praktische Erfahrungen in der Sozialen Arbeit gesammelt u.a. in der Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Geflüchtete, in den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, der Gemeindepsychiatrie sowie der Behindertenhilfe. 

Zu seinen Arbeitsschwerpunkten für Vorträge, Seminare und Workshops gehören u.a.: Antidiskriminierungsberatung; Intersektionalität; Rassismus und Ableism; Anti-Bias und Diversity Trainings; Postkoloniale Theorien und Dekoloniale Ansätze; Diskriminierungssensible Bildungsarbeit. 

Seine Beratungen und Workshops richten sich sowohl an sozialen Organisationen, die ihre Themenschwerpunkt in Bezug auf Diversity und Anti-Diskriminierungsarbeit erweitern möchten als auch an Menschen, die von Diskriminierungen betroffen sind. Er hat zahlreiche Beratungen und Workshops zu den Themen: Anti-Bias, Anti-Bias, Intersektionalität, Anti-Rassismus und Anti-Diskriminierung u.a. für UNHCR, IRC, EPRIE (Exchange Program for Regional Integration in East-Asia and Europe) sowie einige deutschen Hochschulen gegeben (u.a. TU Berlin, Universität Kassel, Technische Universität Darmstadt, FU Berlin, Leibniz Universität Hannover, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, HU Berlin, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz).